Dorn - Methode  

 

 

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Quellennachweis 

 

  Was versteht man unter der Dorn – Methode?

Jeder Statiker braucht für ein „Gerüst“ ein stabiles Fundament. Ein Haus wird von unten nach oben gebaut, vom Keller bis zum Dach.

So wird bei der Dorn – Methode von den Füßen angefangen bis zum Kopf korrigiert. Wenn die Beine und das Becken – als Fundament – sich in der Waage befinden, stehen auch die Wirbel – als tragende Säule des Hauses – eher gerade, und der Kopf als das krönende Dach – kommt nicht ins Rutschen.

Der Reihe nach werden

  • Beinlänge
  • Becken
  • Wirbelsäule
  • Arme – Hand – Finger
  • Kiefer 

eingerichtet.

Auch das Haus, das der Körper für uns ist, will gepflegt werden. Einige Verhaltensregeln, z.B. das Vermeiden einseitiger Belastungen und die regelmäßig anzuwendenden Übungen, helfen dem Körper sich an die neue gerade Form zu gewöhnen.

Wann hilft die Dorn – Methode?

  • unterschiedliche Beinlängen
  • Wirbelsäulenprobleme
  • Ischiasbeschwerden
  • Arthrose Skoliose
  • Morbus Scheuermann, Morbus Bechterew
  • Kopfschmerzen
  • Hüftgelenksprobleme
  • u.v.m.

Wann darf die Dorn-Methode NICHT angewendet werden?

  • nach Unfällen und frischen Verletzungen
  • Wirbel- und Gelenkverletzungen
  • Bandscheibenvorfall
  • Osteoporose
  • Kortison - Dauertherapie  

 

Die Dorn-Methode - pdf



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